Kaffee aus Peru - Himmelpfort Kaffee
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Kaffee aus Peru 

Aus unserer eigenen Rösterei von Hand geröstete Kaffeebohnen aus Peru

Naturbelassen, handverlesen, weltweit geschätzt

Wussten Sie, dass 98 Prozent des peruanischen Kaffees in schwer zugänglichen Waldgebieten wachsen? Genau genommen im Schatten von bis zu 2000 Meter hohen Berghängen. Die unzureichende Infrastruktur und schwere Transportbedingungen tragen dazu bei, dass die Kaffeebäume sich nahezu ohne menschlichen Einfluss entwickeln.

Bewirtschaftet werden die Anbauflächen fast ausschließlich von kleinen Familienbetrieben. Dies geschieht meist in aufwendiger Handarbeit und ohne Verwendung chemischer Düngemittel und Pestizide. So entsteht ein hochwertiger Kaffee aus biologischem Anbau, der weltweit großen Zuspruch findet. Nicht nur bei Kaffeeliebhabern steht er hoch im Kurs, auch in internationalen Wettbewerben wird der Qualitätskaffee aus den Anden immer wieder mit Preisen bedacht.


Fakten über das Kaffeeland Peru

Die Geschichte des Kaffeeanbaus in Peru begann vor mehr als 250 Jahren. Mitte des 18. Jahrhunderts ernteten die ersten Kaffeebauern die köstlichen Bohnen in den nordöstlichen Regionen Cajamarca, Amazonas und im zentral gelegenen Chanchamayo-Tal. Das für seine fruchtbaren Böden bekannte Tal erfreute sich besonders bei den deutschen, österreichischen und italienischen Siedlern großer Beliebtheit.

Heute gehört Peru zu den wichtigsten Kaffeeexporteuren der Welt. Die Spitzenposition nimmt es jedoch nicht ein. Schuld daran ist die wechselvolle Geschichte des Landes. Nachdem der peruanische Kaffee sich in den 1950er und 60er Jahren auf internationaler Ebene etablieren konnte, brachte die 1968 von der Militärregierung verfügte Agrarreform dramatische Einschnitte.

Seine Marktposition konnte sich der Kaffee allmählich zurückerobern und ist erneut die Nummer eins unter den landwirtschaftlichen Exportprodukten des südamerikanischen Landes