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Assam second flush

Aus dem Tal des Bramaputra

  • Malzig und vollmundig im Geschmack
  • Ein kräftiger Assam mit kräftigem, aromatischem Charakter
  • Ein Genuss für versierte Teeliebhaber und für Einsteiger
  • Ein Assam, den man auch mit Kandis und Sahne genießen kann.
  • Zubereitung: 1TL/Tasse, Wassertemperatur 85-90 °C,
    3-4 Min. Ziehzeit

Kräftig und würzig aus dem Tal des Bramaputra

So schmeckt der Tee

Assam – das ist Teegenuss pur. Der Schwarztee überzeugt mit seinem kräftigen Geschmack und ist damit überall auf der Welt gefragt. Dabei ist Assam nicht gleich Assam. Der Geschmack dieses Tee-Klassikers wird wesentlich bestimmt durch den Zeitpunkt seiner Ernte. Zum ersten Mal wird er bereits im Februar gepflückt, man spricht vom First Flush. Dieser Assam hat ein eher blumiges und frisches Aroma. Später gepflückter Assam, Second Flush genannt, bietet dagegen einen intensiveren Geschmack und ist bei Teekennern wegen seiner hohen Qualität besonders geschätzt. Er ist markant würzig und etwas malzig. In dieser zweiten Ernte befinden sich auch die schwarzen Blätter mit den goldgelben Spitzen, die den etwas bitteren Geschmack abmildern und dem Tee eine süße und weiche Komponente geben.

Anbau und Herkunft

Seinen Namen verdankt der Assam seinem Anbaugebiet. Assam ist ein Bundesstaat im Nordosten Indiens. Dort liegt das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt. In dem von Bramaputra durchzogenen sogenannten Assamtal finden die Tee-Pflanzen einen hervorragenden Nährboden. Wenn der wasserreichste Fluss Asiens im Frühjahr und Herbst regelmäßig über seine Ufer tritt, hinterlässt er einen lehmhaltigen, tiefen und zugleich sandigen Boden, der die perfekten Bedingungen für die Assampflanze bietet. Zudem lassen die tropischen Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit den Tee sehr schnell gedeihen.
Entdeckt wurde der Assam im frühen 19. Jahrhundert am Rande des östlichen Himalaya- Gebirges. Den Weg nach Europa legte der Assam erstmals in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts zurück.

Zubereitung

Normalerweise können bei der Zubereitung von Schwarzem Tee etwa 13 bis 15 g Teeblätter je 1 Liter Wasser verwendet werden, also etwa 4 g auf 240 ml. Da Assam jedoch sehr kräftig im Geschmack ist, reicht es bei ihm aus, 1 g auf 240 ml zu verwenden. Damit sich das Aroma des Tees voll entfalten kann, sollte man auf die Verwendung eines Tee-Eis oder anderer Hilfsmittel verzichten. Die Wassertemperatur sollte bei der Zubereitung bei 85 bis 90 Grad Celsius liegen, damit sich die Essenzen des Tees ganz entfalten können. Auch kalkhaltiges Wasser wirkt sich ungünstig auf das Aroma aus, es ist daher ratsam, weiches, gefiltertes Wasser zu verwenden.
Wichtig ist es, genau auf die Ziehzeit zu achten. Sie sollte drei Minuten nicht übersteigen, weil der Tee sonst bitter wird. Andererseits zieht eine zu kurze Ziehzeit einen faden Tee- Geschmack nach sich. Um das volle Aroma zu erhalten, empfiehlt es sich, den Tee während der Ziehzeit abzudecken.
Weil er sehr kräftig im Geschmack ist, genießen viele Menschen Assam-Tee mit Milch. Das reduziert dessen gesundheitsfördernden Komponenten, denn Milch schwächt die im Assam enthaltenen Antioxidante ab. Wer die erhalten möchte, sollte auf die Milch verzichten und den Tee besser kürzer ziehen lassen.
Noch ein Tipp: Assam ist auch sehr gut geeignet als Digestif, denn er regt – ähnlich wie Espresso – die Verdauung an. Als ein so bekömmlicher Trunk nach dem Essen bietet er sich besonders in Form von "Assam-Shots" an. Dafür brüht man einen Teelöffel des Tees in einer kleinen Tasse mit 70 ml kochendem Wasser auf und lässt ihn eine Minute ziehen.

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