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Indonesien

Sumatra

  • Dass ein starker Körper und weiches Aroma sich nicht ausschließen müssen, beweist dieser Single Origin aus Indonesien. Seine Säure ist so zart, dass sie kaum spürbar ist. So kommt die Intensität des Kaffeegeschmacks im Mund voll zur Geltung. Die charakteristischen erdigen Nuancen mit einer leichten Kräuternote runden den Geschmack ab.
  • Der „Sumatra“ aus Indonesien zeichnet sich durch einen kraftvollen Körper aus. Er ist besonders weich am Gaumen und hinterlässt einen leichten schokoladigen Nachgeschmack.
  • 100% Arabica-Bohnen; von Hand gepflückt
  • bekömmlich dank traditioneller Langzeitröstung

Kaffee aus Indonesien

Körperreich, tief und aromatisch

Wenn es um Vielfalt geht, liegt Indonesien ganz weit vorn. Der aus 17.508 Inseln bestehende südostasiatische Staat ist die Heimat von mehr als 300 ethnischen Gruppen. Auch geschmacklich hat Indonesien viel zu bieten. Neben einer Vielzahl von Speisen ist das Land bekannt für seine vielfältigen Spezialitätenkaffees. So unterschiedlich die Kaffeesorten auch sind, eines ist allen gemeinsam: das weiche Aroma, der volle Körper und der charakteristische erdige Geschmack mit feinen Kräuternuancen. In der Welt des Kaffees gelten indonesische Spezialitätenkaffees dank ihres tiefen, intensiven Aromas als echte Schwergewichte – ganz im Gegensatz zu den leichten lateinamerikanischen Sorten.

Fakten über das Kaffeeland Indonesien

Die Geschichte des Kaffee-Exports aus dem südostasiatischen Inselstaat führt zurück ins Amsterdam des späten 17. Jahrhunderts, als der Bürgermeister erstmals Kaffee auf der holländischen Kolonie Java anbauen ließ. Der erste Versuch scheiterte. Der Grund: die Setzlinge fielen einer Überschwemmung zum Opfer. Der Erfolg ließ ganz drei Jahre auf sich warten. Erst 1712 wurde der erste auf Java geerntete Kaffee in Amsterdam verkauft.

Zu den wichtigsten Anbau-Gebieten neben Java zählen heute vor allem die Inseln Sumatra und Sulawesi. Dort gedeihen vornehmlich hochwertige Arabica-Bohnen. Sie bilden allerdings gerade einmal sechs bis zehn Prozent der indonesischen Gesamternte. Zum wichtigsten Exportgut avancierte der Robusta-Kaffee. Angebaut wird er auf Bali, Flores und Papua.

Auch der hoch gehandelte „Katzenkaffee“ stammt aus Indonesien. Seinen charakteristischen Geschmack verdankt er natürlichen Fermentierungsprozessen im Magen von einheimischen Schleichkatzen, sogenannten Fleckenmusangs. Sind die Kaffeebohnen durch den gesamten Verdauungstrakt gewandert, werden sie aus den Hinterlassenschaften der Tiere herausgespült, gereinigt und geröstet. Ob sich der ganze Aufwand lohnt? Das bleibt Geschmackssache.

Der Kaffee-Anbau hat in dem Inselstaat zwischen dem Indischen Ozean und dem Pazifik eine lange Tradition, speziell auf den Inseln Sumatra, Java, Sulawesi und Timor. Holländische Seefahrer brachten die ersten Kaffeepflanzen nach Indonesien. Und der erste auf Java geerntete Kaffee wurde 1712 in Amsterdam verkauft. Von da an ging es mit der Kaffeeproduktion steil bergauf. Inzwischen bestehen allerdings nur noch sechs bis zehn Prozent der indonesischen Gesamternte aus Arabica-Bohnen, traditionell angebaut werden diese erstklassigen Kaffees auf Sumatra, Sulawesi und Java. Hinzugekommen sind Anbauflächen auf Bali, Flores und Papua. Das südostasiatische Land ist jedoch der größte Exporteur von Robusta-Kaffee.

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