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Honduras

Santa Elena

  • Kaffee aus Honduras birgt einen weichen Charakter und zeichnet sich durch ein volles Aroma mit einer leicht süßlichen Note aus. Er ist mittelkräftig und sehr bekömmlich.
  • 100% Arabica Bohnen; von Hand gepflückt
  • magenschonend und bekömmlich dank traditioneller Langzeitröstung

Kräftige Aromen und seidiger Geschmack unter idealen Bedingungen

Ein sehr kräftiges Aroma, unterstützt von einem seidigen und fruchtigen Geschmack und einer zarten nussigen Nuance – das lieben Kenner an Kaffee aus Honduras. Das Land an der breitesten Stelle der mittelamerikanischen Landbrücke Land ist bekannt als Lieferant von qualitativ hochwertigen Kaffees. Kein Wunder, denn schon aus geografischer Sicht bietet Honduras ideale Anbaubedingungen für die köstlichen Bohnen. Das Land wird durch ein sich von Ost nach West erstreckendes Bergmassiv geprägt. Der Boden ist sehr nährstoffreich und das Klima in den Höhenlagen gemäßigt tropisch. Zudem werden die für die Pflanzung genutzten Hochlandgebiete von tiefen Flusstälern durchquert.

Von den Bananen zum Kaffee

Kaum zu glauben, dass sich der Kaffeeanbau in dem Land zwischen Nordpazifik und Karibischem Meer erst sehr spät etablierte. Denn lange galt das Hauptaugenmerk dort einer anderen Frucht: Honduras gilt schon seit dem 19. Jahrhundert als klassische Bananenrepublik. Der Export dieser Frucht begann in den 1860er Jahren und entwickelte sich bis 1899 zu einem regelrechten „Bananen-Boom“. Bananen bestimmten fortan den Export des Landes, der Anteil betrug im Jahr 1939 sogar 88 Prozent. Vor allem Großunternehmen aus den USA waren dabei federführend. Sie trieben zwar auch den Ausbau der Infrastruktur im Land voran, dennoch kam es 1954 zum Aufstand der Bevölkerung. Der wurde von US-amerikanischen Truppen niedergeschlagen und dem Volk wurden einige Sozialleistungen zugestanden. 1976 aber entzog die Regierung den Bananengesellschaften endgültig die Boden- und Hafennutzung in Inneren des Landes. Fast zeitgleich mit diesen Streitigkeiten im Bananen-Sektor erlebte der Kaffee-Export seinen Aufschwung. Viele Kleinbauern erkannten die Chance, die der Anbau von Kaffees ihnen bot und bauten die Pflanze in der Hoffnung auf künftigen Wohlstand an. So entwickelte sich in den 1990er Jahren Kaffee zum wichtigsten Exportgut Honduras. Das Jahr 1998 allerdings sollte dem ein jähes Ende setzen. Ein Hurrikan vernichtete große Teile der Anbauflächen, der Export brach ein. Doch schon zwei Jahre später betrug der Anteil des Kaffees wieder 26 Prozent des Gesamtexports.

Inzwischen spielt Honduras, das wegen seines hohen Anteils an Kindern und Jugendlichen unter der Bevölkerung auch als Land der Jugend gilt, eine wichtige Rolle im lateinamerikanischen Kaffeeanbau. Neben Nikaragua wird es als ausgemachtes Kaffeeland eingeordnet. Angebaut werden in Honduras vor allem Arabica, die wegen ihres sehr kräftigen und pikanten Geschmacks in vielen Teilen der Welt sehr gefragt sind.

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